Kolping Radler - 23.07.2025
Sonnenschein und keine Aussicht auf Regen. Das waren die guten Voraussetzungen für unsere heutige Tour nach Reicheltshofen. Dort wartete bei der Agnes eine deftige Brotzeit auf die Kolping -Pedalritter. Von diesen waren am Kolpinghaus zehn Stück am Start. Bei Holzheim stieß dann noch Josef B. zur Gruppe. Zunächst ging es wie immer am Kanal entlang. Kurz nach Berg, bei der Abzweigung nach Kettenbach, ging dann Franz B., bzw. seinem Rad, die Luft aus. Zum Glück waren viele mehr oder weniger begabte Helfer zur Stelle und so war die Panne mit vereinten Kräften schnell behoben.
Dann gab es eine Besonderheit, denn der Weg führte nicht zu den B-(berühmten) Kugeln, wie sonst immer, sondern wir bogen Richtung Kettenbach ab. Von da ging es weiter nach Haslach. Nun die nächste Besonderheit, denn in Haslach stand ein Bäckereiwagen, der uns mit Verpflegung versorgte. Schnell gestärkt und ein Feldkreuz fotografiert, fuhren wir weiter nach Gspannberg. Ab hier liefen die Räder von selbst nach Unterölsbach hinunter. Nun waren wir wieder am bekannten Weg durch das Rohrenstädter Tal. In Mitterrohrenstadt stieß noch Josef H. zur Truppe. Gemeinsam bestritten wir dann die letzte Bergetappe mit der Zielankunft in Reicheltshofen beim "Gasthaus zum Grünen Baum". Dort warteten auch schon einige Autofahrer. Die Brotzeitplatten, die dann aufgetischt wurden, waren schon vom Feinsten. Und dass unser Kassier die Radlkasse dafür in Anspruch nahm war das nächste Highlight. Er selbst hatte aber nicht viel davon, denn durch eine Krankheit konnte er die feinen Spezialitäten nur anschauen. Aber ein Teller Rühreier und eine Apfelschorle sind ja auch nicht schlecht.
Gut gestärkt machten wir uns wieder auf den Heimweg. Da gab es keine Besonderheiten mehr und über den bekannten Weg den Berg hinunter, den Eselberg hinauf, durch Berg bis Loderbach, wo wir uns dann verabschiedeten und jeder sein Heimatziel ansteuerte.
Statistik: 12 Radler, 10 Autofahrer, 1 platter Reifen, so um die 40 km
Text und Bilder: Günter S. und Stephan W.
Erst richten und dann zur Agnes
Ton einschalten, Burschen!