Kreuzweg Hl. Kreuz am 13.3.2026
Eine Gruppe mit 21 Personen traf sich bei herrlichem Frühlingswetter an der Sturmwiese, um zur Hl.-Kreuzkirche in Wolfstein zu wandern.
Beim Kreuzweg konnte Ulrike Begmeir, 2. Vorsitzende, vorbereitet hatte, 25 Personen zum Kreuzweggebet begrüßen.
Durch die lebensnahen Texte des Kreuzwegs, die Ulrike mit Worten von Adolph Kolping verband, konnten sich die Teilnehmer mit dem eigenen Leben identifizieren und erfuhren Impulse zum Nachdenken.

Veronika findet keine Worte des Trostes. So viel Leid macht einfach nur sprach- und machtlos. Dennoch läuft sie nicht resignierend davon. Inmitten des Leids wendet sie sich liebevoll Jesus zu und reicht ihm ein Tuch. Diese liebevolle Geste ist heilsamer als tausend Worte
"Diskutieren und lamentieren fällt uns leichter, anstatt tatkräftig anpacken, wo Mitmenschlichkeit gefragt ist. Bitte verzeih mir diese Schwäche und mach mit zu mutigen Zeugen deiner Liebe!
Festgenagelt am Kreuz erleidet Jesus qualvolle Schmerzen. In seiner dunkelsten Stunde schreit er:"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen"? Kein Leen, keine Liebe, keine Hoffnung - alles ist erloschen. Jesus ist tot. Der Mensch hat gezeigt, zu was er fähig ist - auch heute, weil Krieg, Folter, Terror sich ausbreiten oder NEid, Hass und Fremdenfeindlichkeit entgegenschlägt. Hast du uns wirklich verlassen.
Dass dies nicht so ist, zeigt die 15. Station des Kreuzwegs in der Hl.-Kreuzkirche, die Auferstehung.
Dieses Hoffnungszeichen feiern wir an Ostern - es ist nich aus. Es geht weiter! Er lebt mitten unter uns und solange wir uns beim Abendmahl treffen und miteinander Mahl halten wird er unter uns sein.
Anschließend wird Mahl gehalten bei Kaffee und Kuchen beim Wanke.